Das historische Stüdyhaus, eine alte Fleischrei fungierte das erste Mal 2024 als Sammelstätte für Kunst, Kultur und Begegnungen. Naxh diesem Event wussten wir: Es ist perfekt für unsere Formate und Ausstellungen. Der Tag der Offnen Ateliers Brandenburg war der perfekte Anlass für uns, um weitere Formate auszuprobieren.
Provinzsphäre | Tag des offenen Ateliers

"Das wird heute nicht mehr zu toppen sein."
Tag der Offenen Ateliers und Gärten in Stüdenitz-Schönermark
Der Tag der Offenen Ateliers und Gärten in Stüdenitz-Schönermark, veranstaltet vom Flusskultur e.V. und dem Stüdyhaus im Rahmen ihres Projekts "Provinzsphäre", war ein voller Erfolg!
Die Veranstaltung zog an dem Wochenende des 3. und 4. Mai 2025 rund 180 Besucher*innen an und überraschte mit einer beeindruckenden Vielfalt an Gästen. Es kamen nicht nur Kunstinteressierte aus Berlin und Potsdam, sondern auch ausnahmslos aus allen umliegenden Dörfern, was die hohe regionale und überregionale Bedeutung des Events unterstrich. Das Publikum setzte sich aus allen Altersgruppen zusammen und genoss die inspirierende Atmosphäre.
Die Veranstaltung schuf eine einzigartige Synergie durch die zeitliche Zusammenlegung des Tags der Offenen Ateliers und des Tags der Offenen Gärten. Lokale und überregionale Künstler präsentierten gemeinsam mit engagierten Stüdenitzerinnen und Stüdenitzern unter dem Motto "Kunst, Kultur, Altes Kunsthandwerk" die Vielfalt ihres kreativen Schaffens in einem historischen Ambiente.

Foto von Sergej Horovitz
Die Künstler*innen und Unterstützer*innne, Foto: Sergej Horovitz
Künstler*innen
Stefan Bassir, Klaus Schulte, Yudai Chiba, Mark Streack, Trieze, Irina Maslennikova aka Kiri Li, Jasper Precht, Sergej Horovitz, Claudia Brüggemann, Christine Nandzik, Anne Becker, Jonath Klink, David Hill, Lars Oppermann, Elessar Schubert

Mutter laß die Texte der Tochter | Foto Sergej Horovitz
Flyer
Flyer (innen)
Gefördert

Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK).

Koordiniert durch die Plattform kulturelle Bildung Brandenburg.
Wir wurden unterstützt von der Sparkasse OPR.





















